Von Nouakschott (Mauretanien) nach St. Louis (Senegal)

Wieder ging zeitig los (8 Uhr), wohl wissend, dass es an der Grenze nach Senegal mal wieder etwas länger dauert und die Straßenverhältnisse nicht gut sind. Die ersten Kilometer sind noch Asphalt und wir freuen uns der neu gebauten Straße. Doch schon nach kurzer Zeit müssen wir auf Schotter und Sand uns den Weg zu Grenze erarbeiten. Man erkennt außer Staub und dem Vordermann, der 10 Meter vor einen fährt, nichts! Besonders der arme Motorradfahrer muss viel einstecken. Nach 100km lichtet sich der Staub und wir erreichen den Naturschutzpark von Senegal. Auf einer Dammstraße bewegen wir uns durch ein Sumpfgebiet und so manches Schlagloch muss umschifft oder überflogen werden. Leider gelingt das nicht allen so gut und ein Mitsubishi landet beim Versuch zu überholen in einem breiten Graben. Der Dreieckslenker ist verbogen und nach einer Streckung mit Hilfe zweier Jeeps konnte es provisorisch weiter gehen. Nach gefühlten endlosen Schlaglöcher erreichen wir die senegalesische Grenze. Es ging erstaunlich schnell und nach wenigen Kilometer erreichen wir St. Louis dem Venedig Westafrikas und dürfen zum erstenmal wieder ein gekühltes Bier und ein Grillbüfett auf dem recht luxuriösen Campingplatz genießen. Morgen ist Ruhetag und wir dürfen endlich ausschlafen!

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