10. Tag – Von Laayoune nach Dakhla

Oder vom nirgendwo ins nirgendwo.

Im Beduinencamp gab es am Morgen erstmal ein schönes Frühstück mit Rührerei und frischem Brot und frischgepressten Orangensaft.

Als erstes mussten erstmal ca. 3,5 km Offroad vom Campingplatz zur Straße überwunden werden. Kein Problem. Dann rauf auf die Straße und los. Zunächst kamen ab und an noch ein paar Städte, später endlose Straßen. Links Wüste, rechts ab und an die Küste. Sonst nichts, außer ein paar Kamele (vielleicht sind es auch Dromedare, so genau weiß man das nicht…) und viele, viele Polizeistationen, die immer wieder nach Fischen fragen… (eigentlich Fishe, das ist ein Zettel auf den unsere Daten stehen, wir nennen das Teamauskünfte, aber naja).

Zwischendurch mal Tanken, insgesamt waren es zwar nur 580 km, aber meist ist die nächste Tankstelle mehr als 100 km entfernt. Sicher ist sicher!

Neu ist allerdings, dass von den 580 km gefühlt 400 km Baustelle sind. Und Baustelle hier heißt, drei Schildchen und ab auf den Acker neben die Straße, Schotterpiste oder so etwas ähnliches… Und das viele, viele Kilometer.

Nach ca. 8 Stunden Fahrt haben wir dann unser Ziel erreicht, Dakhla. Und leckeres Abendbrot aus der Voyager-Küche gab es dann auch noch. Morgen werden die Rallyeboliden für die Wüste präpariert und die Nahrungsvorräte aufgefüllt.

PS: Der Kühler vom Chrysler hält. Weiter so! Und den beiden anderen geht es auch gut. Keine Probleme!

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